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Ein Verbot von Bisphenol A ist auch in der EU nicht geplant. Zu stark verhindern dies die entsprechenden Lobbyverbände. Allerdings soll Bisphenol A ab kommenden Jahr auf Kassenzetteln verboten werden. Aufgrund der Gefahren negativer gesundheitlicher Auswirkungen. So existieren Studien zur Verursachung von Krebs, Verhaltensstörungen, Adipositas, Unfruchtbarkeit, usw.. Dabei ist schon lächerlich, dass diese Auswirkungen nur zu einem Verbot von Bisphenol A auf Kassenzetteln führt. Über Plastikflaschen und andere Gebrauchsgegenstände gelangt ebenfalls Bisphenol A in den menschlichen Körper.

Pikant: Bisphenol S und F sind weiterhin erlaubt. Und diese werden nun als Ersatzstoff auf Kassenbons eingesetzt. Nun gab es in der Vergangenheit bereits Studien zu Krankheiten durch Bisphenol S und F. Nun gibt es eine eindeutige weitere Studie zur Auslösung von Adipositas (Fettleibigkeit) durch diese Chemikalien.

 

PLASTICONTROL fordert ein Verbot aller Bisphenole!

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Kategorien: Plastik im Blut