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Weichmacher und Bisphenol A sind Inhaltsstoffe des Plastiks, mit denen Menschen täglich in Kontakt kommen. Sei es als Plastikverpackung, Konservendosen oder Mikroplastik in Kosmetika.  Mittlerweile ist nachgewiesen, dass der Mensch auch über die Atemluft Mikroplastik zu sich nimmt. Auch über die Nahrung nimmt der Mensch Mikroplastik auf. So wurde Mikroplastik beispielsweise in Meeresbewohnern, Honig und dem Leitungswasser nachgewiesen.

Eine zunehmende Anzahl an Studien weisen mittlerweile auf durch diese Stoffe verursachte Krankheiten hin. Insbesondere die Tatsache, dass zum Beispiel Bisphenol wie Hormone wirkt, ist Grund zur Besorgnis und Auslöser von Krankheiten. Ein direkter, evidenzbasierter Zusammenhang von Krankheiten und der Aufnahme von Plastikchemikalien konnte noch nicht nachgewiesen werden. Allerdings existieren mittlerweile diverse Studien, die den Verdacht nahelegen.

In sogenannten „Cocktail-Effekten“ mit anderen Chemikalien,  kann die negative Wirkung potenziert, oder komplett verändert werden.

Folgende drei Plastikformen tragen besonders zur Gefährdung der Verbraucher bei:

Polyethylenterephtalat (PET) – gibt die hormonell wirksame Substanz Bisphenol A ab

Polyvinychlorid (PVC) – gibt gesundsheitschädliche Weichmacher ab

Policarbonat (PC) – gibt die hormonell wirksame Substanz Bisphenol A ab

Diese Plastikformen sind entsprechend zwingend zu vermeiden und erkenntlich an den oben abgebildeten Zeichen.